THOMANN
PAID SOCIAL
CREATIVE LEAD • CONCEPT • COPY • PLATFORM STRATEGY
Für Thomann entwickle ich plattformgerechte Paid Social Creatives.
Von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung.

Entstanden bei Mawave GmbH
08/2025 - heute


ROAS
231 %
starke Effizienz
Revenue
5.7 Mio. EUR
hoher Umsatz
Purchases
15.316
viele Conversions
AOV
369 EUR
hoher Ø-Bestellwert
WIE WIRD EIN KOMPLEXES SORTIMENT
ZU RELEVANTEM PAID-SOCIAL-CONTENT?
Nicht durch einzelne Ads, sondern durch ein flexibles Creative-System.
Als Musiker bringe ich ein eigenes Verständnis für Instrumente, Zielgruppen und Nutzungs-situationen mit. Als Hauptansprechpartner für Design übersetze ich dieses Wissen in glaubwürdige Konzepte, Looks und plattformgerechte Formate.
Statt einzelne Produkte isoliert zu bewerben, bilden Kategorien, Nutzungsmomente und Interessen den Ausgangspunkt der Kommunikation. Unterschiedliche Looks, Hooks und Formate, von UGC über Statics bis Motion schaffen einen flexiblen Mix aus Social First Content, Markenaufbau und Performance.
Die enorme Produktvielfalt muss für sehr unterschiedliche Zielgruppen verständlich und relevant kommuniziert werden. Gleichzeitig sollen die Creatives plattformgerecht funktionieren, visuelle Abwechslung schaffen und trotz des hohen Outputs klar als Thomann erkennbar bleiben.
DREI FORMATE
EIN SYSTEM
Je nach Kommunikationsziel übernimmt jedes Format eine andere Aufgabe:
→ UGC für Nähe und Vertrauen
→ STATICS für klare Produktbotschaften
→ MOTION für Aufmerksamkeit



JEDE PLATTFORM HAT IHRE EIGENE ROLLE IM SYSTEM




→ Conversion
→ klare CTA
→ produktnah
→ Creator-first
→ Hook-driven
→ native Sprache
→ Upper Funnel
→ Inspiration
→ Discovery
→ plakativ
→ schnell erfassbar
→ junges Publikum
LEARNINGS
01
PLATTFORM-LOGIK
NICHT JEDE PLATTFORM FUNKTIONIERT GLEICH.
Zielgruppe und Kontext
bestimmen Tonalität, Gestaltung und Format.
Inhalte müssen deshalb
für den jeweiligen Kanal übersetzt werden.
02
KLARE PROZESSE
HOHER OUTPUT BRAUCHT
KLARE PROZESSE.
Ein zentraler Contentplan, feste Workflows und klare Freigaben sorgen dafür, dass die Produktion effizient und konsistent bleibt.
03
FORMAT-MIX
ES GIBT KEIN PAUSCHALES GEWINNERFORMAT
UGC, Static und Motion übernehmen je nach Ziel und Kontext unterschiedliche Aufgaben. Entscheidend ist
der richtige Mix.





